Schlaf ist einer der wichtigsten, aber gleichzeitig am meisten unterschätzten Faktoren für unsere Gesundheit. Während wir schlafen, regeneriert sich der Körper, das Immunsystem wird gestärkt und das Gehirn verarbeitet Erlebnisse und Informationen des Tages.
Schlafmangel wirkt sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit aus, sondern auch auf das Gewicht, die Stimmung und die allgemeine Gesundheit. Wer dauerhaft schlecht schläft, hat häufiger Heißhunger, ist schneller gestresst und fühlt sich tagsüber erschöpft.
Ein gesunder Schlaf beginnt mit festen Schlafzeiten. Wer möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett geht und aufsteht, unterstützt den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus. Auch das Schlafzimmer spielt eine große Rolle: Dunkelheit, Ruhe und eine angenehme Temperatur fördern die Schlafqualität.
Ebenso wichtig ist der Umgang mit Bildschirmen am Abend. Das blaue Licht von Smartphones und Tablets kann die Melatoninproduktion hemmen und das Einschlafen erschweren. Besser sind ruhige Abendroutinen wie Lesen, Dehnen oder kurze Entspannungsübungen.
Gesunder Schlaf ist kein Luxus, sondern eine grundlegende Voraussetzung für ein gesundes Leben – und lässt sich mit kleinen Veränderungen deutlich verbessern.
